Corona im Sauerland: Wie das Virus den Alltag der Sauerländer beeinflusst

Ausgangsbeschränkungen, geschlossene Geschäfte, eingeschränkte Freizeitmöglichkeiten, verschobene Saisonstarts, ausgefallene Urlaube, Kurzarbeit und Ängste um den Job – das Corona Virus hat auch das Sauerland voll im Griff. Aber wie sehr wird der Berufs- und private Alltag eigentlich beeinflusst? Wir haben uns mal umgehört und geben dir ein paar Einblicke in das Alltagsleben einiger Sauerländer.

 

Der Alltag während Corona im Sauerland

Auch hier bei uns im Sauerland steigt die Zahl der infizierten Corona-Patienten immer weiter an, wenn auch bisher zum Glück noch relativ überschaubar. Am Tag kommen einige Fälle dazu und zum Glück wächst nun auch die Zahl derjenigen an, die bereits wieder gesund sind. Auch wir hier sind stark von den Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie betroffen – beruflich wie auch privat.

Wir haben uns mal schlau gemacht, wie die Menschen in unserem Umfeld ihren aktuellen Ausnahmealltag gestalten und wie sich das Arbeitsleben verändert hat. Jede Berufsgruppe ist betroffen und jeder kämpft mit unterschiedlichen Herausforderungen. Sei es die Kinderbetreuung, Kurzarbeit oder plötzlicher Stress im Job. Aber nicht nur der Arbeitsalltag, sondern auch die Freizeit ist aktuell einschränkt und viele Sauerländer haben auch ihr Einkaufsverhalten angepasst.

 

Serviceassistentin in einem Autohaus, 51 Jahre

Der Arbeitsalltag

Homeoffice ist bei uns leider nicht möglich. Unsere Positionen sind doppelt besetzte und es ist zunächst so geplant, dass jeder eine Woche übernimmt. Somit muss ich eine Woche vor Ort sein und die andere Woche baue ich Überstunden ab. Auf diesem Weg wird zunächst die Kurzarbeit umgangen. Was auch gut so ist, denn wir haben alle Hände voll zu tun. Zumal im April ja die allseits bekannte Radwechselzeit beginnt. Dieser Service wird bei uns auch während der Corona-Krise angeboten. Jedoch ohne persönlichen Kundenkontakt, indem der Autoschlüssel deponiert wird. Auch die Angebote „drumherum“, die während der Radwechseltage sonst immer stattfinden, müssen in diesem Jahr leider ausfallen. Ebenso wie derzeit kein Verkauf angeboten wird. Da auf der Arbeit somit Maßnahmen getroffen wurden, auch ohne direkten Kundenkontakt zu arbeiten, ist mein Job relativ sicher.

Der private Alltag

Ich hatte gerade eine Woche Urlaub, diese konnten wir dank des frühlingshaften Wetters trotz der ersten, beginnenden Schließungen genießen. Wir waren viel mit dem Motorrad im Sauerland unterwegs und hatten somit nur wenig Einschränkungen. Auch jetzt, wir arbeiten und halten uns viel draußen im Garten auf oder gehen Spazieren. Schlimmer würde es uns vermutlich treffen, wenn wir in einer Großstadtwohnung ohne Garten wohnen würden. Im Augenblick mache ich mir einen Plan, wo ich Ideen sammle, was ich die nächsten Wochen so machen kann – Denn aufgrund unseres Urlaubs ist das Haus inzwischen auf Vordermann gebracht und alle aufgeschobenen Dinge erledigt. Den Einkauf erledige ich noch weitestgehend normal. Mein Sohn kauft für die Großeltern mit ein. | Stand: 21.03.2020 

 

Erzieherin in einem Kindergarten, 29 Jahre

Der Arbeitsalltag

Wir haben Dienstag 14 Uhr. Eigentlich würde ich jetzt in einer vollen Kita sein, doch die ist für mich, meinen Kollegen und die Kinder geschlossen. In der ersten Woche hatten wir die Möglichkeit, all die noch anstehenden Dinge vor Ort zu erledigen. Wir haben zu zweit viel geschafft und es für die Kinder so schön wie möglich gemacht: Im Außenbereich Unkraut gezupft, den Eingangsbereich gefegt, Zäune gestrichen, in den Gruppen Staub gewischt, Abstellräume entrümpelt, Betten überzogen, und und und. All die Dinge, wofür wir sonst nur wenig Zeit haben. Doch so ein Kindergarten ohne Kinder ist ganz schön grau. Schnell merke ich, dass mir der Alltag fehlt. Die gut gelaunten Kinder morgens um 7 Uhr, die so voller Lebensfreude und Energie stecken, dass es ansteckend ist. Jetzt sitze ich hier: Woche zwei. Da wir kein Kind in der Kita zu betreuen haben, bleibt unsere Einrichtung nun geschlossen. „Homeoffice“ heißt es jetzt – aber ich bin doch Erzieherin? Ich arbeite tagtäglich mit kleinen Menschen die uns brauchen. Wie soll ich diese Arbeit nun zuhause umsetzen? Unmöglich. Ich schaue nun also, was noch drum herum zu erledigen ist. Die letzte Fortbildung überarbeite ich und ich fange an Angebote für dich Zeit nach Corona vorzubereiten. Auch hier bin ich bei den Kindern gespannt wie sie reagieren, wenn ich endlich mit der Umsetzung anfangen kann.

Der private Alltag

Ich genieße grad noch die Ruhe. Vor allem genieße ich es, dass plötzlich keine Termine mehr „wichtig“ sind und der Terminkalender einfach leer ist. Wie besonders plötzlich ein Kaffee auf dem Balkon bei Vogelgezwitscher ist, ein Spaziergang im Wald vor der Haustür, ein Abendessen zu zweit, Sonnenuntergänge. Es bedarf nicht mehr viel und ich fange noch mehr an, Kleinigkeiten zu schätzen. Und doch kreisen die Gedanken immer um das Virus. Darum, dass sich immer mehr Menschen infizieren und Angst um ihr Leben haben müssen. Ich denke an die alten Menschen, die keinen Besuch mehr bekommen dürfen und einsam zuhause sitzen. An Vorerkrankte, die jeden Tag mit der Angst kämpfen sich anzustecken. Ich denke an all die, die kleine Unternehmen haben und nicht wissen, wie es weiter geht. Menschen auf die Kurzarbeit zukommt und die davor sind Arbeitsplätze zu verlieren. Und an die Menschen, die in dieser Zeit tagtäglich für andere da sind und in Krankenhäuser, Arztpraxen, Apotheken, Altenheime, Supermärkte … alles geben! Ich bin gespannt und habe Angst davor, wie sich diese Krise weiter entwickelt und hoffe so sehr, dass wir ganz bald wieder zusammen mit der Familie und unseren Freunden das Leben/ unseren Alltag gesund genießen können. | Stand: 24.03.2020

 

Student, 21 Jahre

DerArbeits“alltag

Unser Semesterstart wurde um einen Monat nach hinten verschoben. Zur Zeit fühlt es sich an wie Semesterferien. Es ist irgendwie alles auf Null gesetzt. Klausuren wurden und werden kurzfristig abgesagt und man merkt, dass wir uns in einer Ausnahmesituation befinden. Ich kann nichts mehr planen, denn alles ist sehr spontan in der Kommunikation und auch noch ein wenig unstrukturiert. Derzeit ist im Gespräch, dass uns der Lernstoff ggf. online zur Verfügung gestellt werden kann. Aber auch das wird sich erst kurzfristig entscheiden. So muss ich jeden Tag auf´s Neue schauen, ob und was heute auf dem Tagesplan steht.

Der private Alltag

Ich muss gestehen, dass ich die Situation zunächst nicht so ernst genommen habe. Inzwischen halte ich selbstverständlich den Sicherheitsabstand ein und es wird sich nicht mehr die Hand zur Begrüßung gegeben. Ich habe mich einer Gruppe im Ort angeschlossen und gehe für Risikopatienten einkaufen. Hier gibt es eine Telefonnummer für die Risikogruppe, von wo aus die einzelnen Erledigungen und Besorgungen dann koordiniert werden. Mit letzte Woche etwa 45 Erledigungen wird der Dienst bisher gut angenommen. | Stand: 22.3.2020

 

Beamtin allgemeiner Verwaltungsdienst, 37 Jahre

Der Arbeitsalltag

In verschiedenen Schichten arbeiten oder vielleicht Homeoffice sind schon ein Thema… Ich denke das wird sich nächste Woche entscheiden. Besprechungen finden kaum noch statt, dafür gibt es viele Telefonkonferenzen.

Der private Alltag

Bei uns auf dem Dorf ist alles noch relativ normal … Apotheke, Tankstelle, Blumenladen, Bäcker und Metzger haben noch geöffnet. Aber sonntags um 11 Uhr gibt kein Gottesdienst … Und auch alle privaten Dinge, wie Babypinkeln, Stammtisch, Kneipenbesuche und Feiern in der Schützenhalle (Kommunion, Geburtstag, Hochzeit) fallen aus. Seit Donnerstag sind alle Restaurants und Imbisse bei uns im Ort zu. Das betrifft auch unser örtliches Grillwerk, die haben jetzt keine Einnahmen mehr. Kommunionen usw. sind ja auch abgesagt. Die sind auch auf vielen Schützenfesten vertreten. Mal schauen, was alles noch abgesagt wird. Viele Kinder sind zu Hause … da ist Abstand und keine sozialen Kontakte vielleicht schwierig!? Wir verabreden uns nicht mehr, gehen dafür viel spazieren und arbeiten im Garten – wie auch viele unserer Nachbarn. Viele bepflanzen ihre Kübel oder Gärten. Mein Mann erzählte im Hagebau war die ganze Woche mega viel los. Auch nicht richtig! Alle Familien haben da in Massen eingekauft Ich versuche Einkäufe weitestgehend zu vermeiden. Das Wetter ist toll, daher kann man viel Laufen – Aufm Land ist das perfekt! Leider sieht man oft noch Jugendliche in Gruppen, z.B. im Park. Übrigens darf man nicht vergessen, dass man das Thema erst so richtig seit einer Woche ernst nimmt, finde ich. Davor war eigentlich alles noch normal. | Stand: 21.3.2020

 

Krankenschwester in Elternzeit, 36 Jahre

Es ist etwas, was uns ALLE angeht und wir uns zu Herzen nehmen sollten. Ich finde es sehr traurig, das manche Menschen noch in Cafés, Restaurants oder einfach zu mehreren irgendwo „abhängen“… Die Lage spitzt sich zu … Es wird wohl nicht ohne Ausgangssperre gehen … Ich bin Mutter von zwei kleinen Kindern und dann nicht mehr raus gehen zu dürfen?! Aber viel schlimmer finde ich, was Corona noch alles anrichten wird… Menschen müssen in Kurzarbeit gehen, wie geht es weiter? Erholen sich die Betriebe? Kleine Geschäfte müssen schließen, sie können nicht lange ohne Einkommen überleben … wie wird die Miete bezahlt? Ganz ehrlich, mir bereitet das schon Bauchschmerzen… | Stand: 21.3.2020

 

Physiotherapeutin, 28 Jahre 

Der Arbeitsalltag

In den letzten zwei Wochen hat sich in unserem Klinikalltag einiges verändert. Patienten, die jede Woche als geplante Aufnahmen in unsere MS Spezialklinik kommen, um medikamtenöse, physiotherapeutische, ergotherapeutische und logopädische Therapien zu bekommen, wurden immer weniger. Einigen wurde abgeraten zu kommen und andere reisten ab: aus Unsicherheit, oder weil sie keine Cortisonstoßtherapie, die das Immunsystem zusätzlich schwächt, bekommen konnten. Somit gab es immer weniger zu tun und das therapeutische Team wurde in zwei Gruppen aufgeteilt. Da ich in der ersten Gruppe bin, bleibe ich nun zwei Wochen zu Hause und wechsele mich dann mit den Kollegen ab, die ab dann zwei Wochen zu Hause bleiben. Ich bin sehr froh, einen so guten und fairen Arbeitgeber zu haben. Wir hoffen sehr, dass in unserer Klinik eine Unterbesetzung vom Pflegepersonal und somit eine nicht ausreichende Versorgung der Patienten nicht eintritt. Jedoch sind das Team, in dem ich arbeite und ich uns einig, sofort bereit zu sein, das Pflegepersonal im Notfall zu unterstützen und von unseren eigenen Arbeitsaufgaben abzurücken und andere Tätigkeiten mit zu übernehmen. Jetzt sollte es allen Menschen bewusst werden, wie wichtig Arzthelferinnen/Arzthelfer, Pflegepersonal und andere medizinische Berufe in unserer Gesellschaft sind.

Der private Alltag

Ich vermeide es im Moment meine Freunde zu treffen und gehe nur für notwendige Einkäufe oder für einen Spaziergang aus dem Haus. Wenn ich meine Eltern oder meine Oma besuche, halte ich Abstand und verzichte auf Umarmungen, auch wenn es sehr schwer fällt. Mit meinen Freundinnen chatte ich per Videotelefonie. Im Großen und Ganzen kann ich sagen, dass ich mir um mich selber keine großen Sorgen mache, wenn ich selber an dem Corona Virus erkranken würde, aber ich mache mir sehr große Sorgen, um Menschen, die mir nahe stehen. Auch bei der Arbeit als Physiotherapeutin hatte ich Angst, als Überträger Patienten anzustecken und diese so in Gefahr zu bringen. Jedem sollte die eigene Verantwortung bewusst sein, Mitmenschen zu schützen und eine schnelle Ausbreitung zu verhindern. Ich denke, dass es weitaus schlimmere Dinge gibt, als zu Hause zu bleiben und auf dem Sofa zu sitzen. | Stand: 20.03.2020

 

PTA in einer Apotheke, 26 Jahre

Der Arbeitsalltag

Ich arbeite als PTA in einer öffentlichen Apotheke und somit bin ich glücklicherweise nicht von Kurzarbeit oder gar einer Schließung betroffen. Auch Homeoffice kommt für meine Kollegen und mich nicht in Frage. Allerdings hat man jeden Tag direkten Kontakt zu den Kunden. Man merkt, dass viele Leute wegen der aktuellen Lage verunsichert sind. Neben dem Corona-Wahnsinn schlagen wir uns momentan auch mit sehr vielen Lieferengpässen herum. Das ist sowohl für uns, als auch für die Kunden eine zusätzliche Belastung und verunsichert die Menschen noch mehr. Teilweise sind fiebersenkende Medikamente, Desinfektionsmittel und banale Dinge wie Fieberthermometer nicht mehr zu bekommen. Natürlich ist momentan mehr los und es ist stressiger, aber mit einem super Team schafft man auch diese Zeiten! Und die Kunden haben alle Verständnis dafür, dass es mal ein paar Minuten länger dauert als üblich! Zum Schutz haben wir in der Apotheke Desinfektionsmittel für die Kunden aufgestellt. Jeder, der die Apotheke betritt, muss sich zuerst die Hände desinfizieren. Natürlich desinfizieren wir uns ebenfalls jedes Mal die Hände, sobald wir jemanden bedienen. Außerdem haben wir auf unseren Verkaufstischen Plexiglasscheiben aufgestellt, die zwischen uns und den Kunden stehen. So schützen wir nicht nur uns, sondern auch die Kunden. Diese Maßnahmen werden auch von eigentlich allen Kunden akzeptiert und befürwortet. Sorge um meinen Job habe ich nicht. Wir sind in dieser besorgniserregenden Zeit für unsere Kunden da! Daran wird sich so schnell auch nichts ändern.

Der private Alltag

Privat halte ich momentan zu niemandem persönlichen Kontakt. Ich treffe mich nicht mit meinen Freundinnen und besuche auch meine Großeltern nicht. Dafür wird regelmäßig lange telefoniert. Das Haus verlasse ich nur um zur Arbeit zu fahren oder einkaufen zu gehen. Vor Corona haben wir oft mehrmals die Woche eingekauft. Natürlich machen wir das jetzt nicht mehr. Wir überlegen vorher gründlich was wir die Woche benötigen und kaufen das dann – in ganz normalen Mengen. Keine Hamsterkäufe! Eigentlich kaufen wir nur für unseren Haushalt ein. Meinen Großeltern haben wir natürlich angeboten, alles Anfallende für sie zu besorgen. Die Sachen werden dann auch nur schnell im Hausflur abgestellt, sodass man keinen Kontakt hat. | Stand: 22.03.2020

 

Erzieherin, 57 Jahre

Der Arbeitsalltag

Mich belastet es natürlich, dass ich nicht arbeiten kann und es macht mich traurig, dass ich meine Kindergartenkinder so lange nicht sehe. Ich hoffe sehr, dass es ihnen gut geht und dass der lange Kita Ausfall kein Problem für sie ist. Ich wechsele mich mit meinen Kolleginnen bei der Betreuung der Kinder, deren Eltern dringend arbeiten müssen, ab und wir nutzen die Zeit nach der Betreuungszeit zu zweit für Erledigungen und Arbeiten, die liegen geblieben sind. Mein Job ist erstmal sicher und die Kinder werden uns ja demnächst wieder brauchen. Auf diese Zeit freue ich mich schon.

Der private Alltag

Ich finde es nicht schlimm, dass ich mich jetzt fast nur zuhause aufhalten kann. Ich habe nur zu den engsten Familienmitgliedern Kontakt und finde es traurig, die nicht in den Arm nehmen zu können. An der frischen Luft und beim Einkaufen weiche ich anderen aus und halte Abstand. Ich würde mir wünschen, dass sich mehr Menschen an den Abstand halten würden und besser darauf achten. Ich achte natürlich drauf stündlich meine Hände zu waschen, einkaufen gehe ich nur einmal in der Woche und kaufe auch für meine 85-jährige Mutter mit ein, damit die das Haus nicht zum Einkaufen verlassen muss und sich im Supermarkt vielleicht unnötiger einer Ansteckunsgefahr aussetzt. | Stand: 30.03.2020

 

Uns würde interessieren wie sich dein Alltag so verändert hat. Wie sieht es bei dir beruflich und im Privaten aus? Lass uns sehr gerne einen Kommentar mit deinen Erfahrungen da. 

 

Von |2020-04-05T21:55:32+02:00April 5th, 2020|Leben|0 Kommentare

Über den Autor:

Ich bin Julia, ich bin 1988 geboren und im Sauerland aufgewachsen. Nachdem ich ein paar Jahre die Städte unsicher gemacht habe, hat es mich schnell wieder ins Sauerland gezogen. Ich liebe die Natur und entdecke meine Heimat am liebsten mit dem Bike, auf dem Pferderücken oder beim Wandern. Am liebsten bin ich mit meinem Mann, meiner Familie und Freunden, aber auch mal alleine unterwegs. Ich liebe das Reisen und nach kleinen Abenteuertrips in Kanada, Amerika oder Südafrika sehe ich auch das Sauerland wieder mit anderen Augen und entdecke die Schönheit immer wieder neu.

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